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Der Alternative Medienpreis 2013 wurde am 26. April verliehen

Gibt es SMS im Paradies?

Die Preisträgerinnen und Preisträger. Foto: Sven Mainka

Seit mehr als zehn Jahren fördert der Verein Kommunikation und Neue Medien e.V. den Alternativen Medienpreis, der 2013 bereits zum 14. Mal verliehen wurde. Je zwei Preise gab es in den Sparten Internet, Video, Audio und Print. Zum zweiten Mal wurde der Sonderpreis Medienkritik verliehen. Der Alternative Medienpreis zeichnet Medienschaffende mit kritischem Anspruch aus. Im 14. Jahr gab es neun Preise und insgesamt 4500 Euro Preisgeld.

Wo ist das Geld der bisherigen Rettungspakete gelandet? Arpad Bondy, der diesjährige Preisträger beim Alternativen Medienpreis in der Sparte Video, ist der Frage nachgegangen. Die Antwort gibt es bei der Preisverleihung am 26. April um 20 Uhr im Bildungszentrum. Sowie einen Einblick in die lebendige Hiphop-Szene Frankens, der der Jury den 2. Preis in der Sparte Video für die Medienwerkstatt Franken wert war.

Gibt es SMS im Paradies? "Das Leben nach dem Tod in Utoya", ein Beitrag von Lara Fritzsche auf Zeit Online, gewann den ersten Preis in der Sparte Print. Er beschreibt die Trauer einer jungen Frau um ihre beste Freundin, eins von Breiviks Opfern. Der zweite Preis geht an Martina Madner für die anrührende Schilderung weiblicher Altersarmut. Das Watchblog Publikative.org des Tagesschau-Redakteurs Patrick Gensing holte den 1. Preis in der Sparte Online für seine Dokumentation rechtsextremer Aktivitäten. Andreas Ebert gewann mit dem Erklärportal explainity.com den zweiten Preis in dieser Sparte.

USA: hui, Russland: pfui. Die ungleichen Berichterstattungs-Schemata hat sich Walter van Rossum vorgenommen und damit den ersten Preis in der Sparte Audio errungen. Den zweiten Preis gewann Nelly Sautter mit ihrem Radiofeature über soziale Stadtführungen in Nürnberg. Ein Watchblog gewann auch in der Sparte Medienkritik: radiowatcher.de von Ekkehard Kern. Preisträger, Juroren und das Publikum feierten am 26. April im Bildungszentrum.

Veranstaltet wird der Preis von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung Journalistenakademie gemeinsam mit dem Mediencampus Bayern, der Stadt Nürnberg, den Grünen, der dju, Kommunikation und Neue Medien und weiteren Unterstützern. Informationen zu den Preisträgern gibt es auf www.alternativer-medienpreis.de.

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